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Gabionen – Moderne Architektur oder Verirrung?

Gabionen sind ein zweischneidiges Schwert. Die einen lieben sie die anderen hassen sie. Die einen finden es ist eine ästhetische Architektur die anderen halten Gabionen für eine Verirrung. Je nach Meinung und eigenem Gefühl, kann man zum Glück selbst entscheiden. Wir befassen uns heute für sie mit den Vor- und Nachteilen der Gabionen. Wir wünschen ihnen viel Spaß mit dem Artikel. Zu Gabionen gibt es in Deutschland teilweise die Meinung das diese hässlich sind. Nicht umsonst werden sie als Kieskäfige bezeichnet. Vor dem Haus oder dem Garten sind Gabionen nicht immer und überall gern gesehen. Jetzt steht natürlich die Frage im Raum ob es nur Negatives über die Gabionen zu sagen gibt, oder ob Gabionen auch einige Vorteile haben könnte.

Was genau ist ein Steinkorb?

Es ist ein Korb aus Draht, die mit den verschiedensten Materialien gefüllt sind, beziehungsweise gefühlt werden können. Der Ursprung dieser Gabionen findet sich im Straßenbau wieder. Zum einen um Böschungen zu befestigen zum anderen um Nachbarn vor Lärm an befahrenen Straßen zu schützen. Vor Privathäusern oder Gärten gibt es die Gabionen noch nicht lange zu sehen. Diese sind erst vor ein paar Jahren als neuer Trend aufgetaucht.

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Heizkörper auffrischen

Metall ist genauso wie Holz anfällig für Hitze und andere Witterungseinflüsse. Risse und abgeplatzte Lacke lassen diese im Laufe der Zeit ziemlich unschön aussehen und zu einem nicht so angenehmen Mitbewohner werden. Mittels speziellen Heizkörper-Lack kann diesen Mängelerscheinungen allerdings erfolgreich entgegengewirkt werden, mittels diesem lassen sich auch die grauesten Zeitgenossen wieder merklich verschönern.

Für die Renovierungsarbeit am Heizkörper benötigt man lediglich etwas Zeit und etwas Schleifpapier für Metall, eine Drahtbürste, einen Acryl-Pinsel für Heizkörper bzw. einen entsprechenden Acrylroller. Sollten sich nicht bereits unzählige Voranstriche auf dem Heizkörper befinden reicht es vollständig aus, wenn die Oberfläche des Heizkörpers mit Schleifpapier oder Drahtbürste leicht aufgeraut wird. Sind kleine Beschädigungen vorhanden, sollten die vor einem neuen Anstrich ausgebessert werden.

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Altes Haus kaufen und sanieren – sinnvoll?

Im Grunde genommen ist die Anschaffung und Sanierung eines alten Hauses nur lohnend, wenn es dann immer noch weniger kostet als ein neues Haus zu bauen.

Manche alten Häuser sind dermaßen marode, dass sie abgerissen und neu aufgebaut werden müssen. Hier ist nicht selten ein Neubau vorzuziehen. Diese Angelegenheit kostet nicht nur Zeit und Geld, es zerrt auch an den Nerven.

Ob sich eine Renovierung eines alten Hauses rentiert, diese Frage kann eigentlich nur ein Fachmann beantworten. Dieser kann auch über die Höhe der voraussichtlichen Kosten Auskunft geben.

Auch wenn das Haus einen guten Eindruck vermittelt, können trotzdem versteckte Mängel vorhanden sein. Auch hierfür ist ein Experte die richtige Adresse, er verfügt nicht nur über die nötigen Kenntnisse, sondern auch die notwendigen Werkzeuge um diese ausfindig zu machen. Das können unter anderem Messgeräte sein, mit denen die Feuchte in Wänden angezeigt werden kann.

Tatsache ist, je mehr man über das Objekt in Erfahrung bringt, umso besser kann man kalkulieren ob eine Sanierung Sinn macht oder nicht?

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Zuverlässiger Schutz vor Insekten

Am Haus oder auch in einer Wohnung muss für den Schutz vor Insekten an den vorhandenen Türen und Fenstern gesorgt werden. Der frühe Sommer beginnt und die Tage werden damit länger, die Temperaturen steigen langsam an und im Haus wird es wärmer und wärmer. In der Nacht kühlt es ein paar Grad ab und dies soll genutzt werden, um die Fenster zum Lüften öffnen zu können.

Doch gerade dann lockt das helle Licht im Inneren der Räume die zahlreichen Insekten an. Um sich davor zu schützen, wird die Anbringung eines Fliegengitters empfohlen. Wenn eine Mücke oder Stechmücke erst mal im Haus ist, dann kann die Nacht zu einem Desaster werden. Ein ständiges Gesumme und das Landen im Gesicht können den Schlaf rauben. Um sich darauf vorbereiten zu können, sollte auf einen Insektenschutz nicht verzichtet werden.

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Lassen Sie Ihren Rasen erstrahlen mit den richtigen Pflegehinweisen

Ein schöner und hergerichteter Rasen gehört in jeden Garten, da sind sich die Gartenbesitzer auf der Welt einig. Doch häufig sieht der eigene Rasen nicht so aus, wie man ihn in Gartenzeitungen gesehen hat. Klee und andere Unkräuter vernichtet immer wieder das Aussehen vom gepflegten Rasen. Ab und an steckt dann auch noch ein kleine schwarze Erdbewohner seine Nase durch den Rasen und beschädigt das Aussehen vollständig.

Für einen Rasenliebhaber sind solche Rasenschäden nur schwer hinzunehmen. Wir geben Ihnen einen Ratschlag wie Sie die Grünflächen zu Beginn des Gartenjahres so pflegen, dass Ihr Rasen den Sommer über in einem satten Grün leuchtet.

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Hochbeet, ebenerdiges Beet oder Tiefbeet

Bei der Gestaltung der Außenanlage eines Grundstücks stellt sich immer die Frage, ob und wenn ja wie dort Gartenbau betrieben werden soll. Gartenbau im Sinne von Erholungsgartenbau. Beziehungsweise Selbstversorgung.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung sehr an die Gegebenheiten des örtlichen Bodens gebunden. Auf einem Waldgrundstück wird Gartenbau jeglicher Art nicht möglich sein. Auf einer feuchten Wiese ebenso.

Aber bei allen anderen Grundstücken zwischen diesen beiden Extremen ist der Anbau von Blumen, Gemüse und Obst prinzipiell möglich. In den meisten Fällen wird ein ebenerdiges Beet angelegt werden, auf dem die benötigten Kulturen gepflegt werden. Das kennt jeder, es ist leicht errichtet und gepflegt. Was aber, wenn etwa in dem zu pflegenden Garten zu wenig Feuchtigkeit vorhanden ist. Oder zu viel davon.

Die Art des Beetes der Feuchtigkeitslage anpassen

Ein Hochbett ist überall dort angebracht, wo ein Boden überfeuchtet ist. Kaum eine Pflanze, jedenfalls keine im Garten kultivierbare, mag es, ständig feuchte Füße zu haben. Fäulnis und Schimmel sind die Folge, die Pflanze geht ein. Da der Gärtner auf seinem Grundstück kaum in der Lage sein wird, eine fachgerechte Dränage zu errichten, die den Mutterboden entfeuchtet, muss er eine andere Lösung suchen.

Das Hochbeet ist hier am geeignetsten. Egal ob aus Beton oder Holz (wobei Beton natürlich nicht in einen Garten passt) wird eine 80 cm bis 1 m hohe Umrandung auf den Boden gestellt. Dort hinein werden zwecks Drainierung 60-70 % Sand und Kies eingefüllt. Darauf kommt bis zur Benutzungshöhe Mutterboden, der dann die Gartenkulturen aufnimmt.

Ein Hochbett aus Beton hat den Vorteil, dass die ganze Konstruktion nicht so stark austrocknet wie bei einer solchen aus Holz. Eine Anlage aus Kunststoff kann das Angenehme mit dem nützlichen verbinden. Das Hochbeet trocknet nicht aus und es kann auch einigermaßen vernünftig aussehen.

Kaum jemand kennt ein Tiefbeet

Ist auch kein Wunder, es ist aus der Mode gekommen. Der Grund dafür ist der Strom, der heutzutage in jedem noch so kleinen Garten vorhanden ist. Denn mit dem Strom kann man eine Pumpe betreiben. Diese an einen Brunnen angeschlossen gibt das für den Garten erforderliche Wasser. Ein Tiefbeet, in dem aufgrund der Erdfeuchtigkeit stets genügend Befeuchtung ist, ist entbehrlich.

Was in Ihrer Hausapotheke alles auf keinen Fall fehlen darf!

Ob Haus oder Wohnung, in jedem Badezimmer sollte sich eine Hausapotheke finden. Diese nutzt natürlich nur dann, wenn sie mit allem befüllt ist, was bei Verletzungen oder Krankheit benötigt wird. Mit Hilfe einer Checkliste lässt sich die Basis-Ausstattung zusammenstellen. Jedoch sollte auch immer auf die individuellen Bedürfnisse aller Personen eingegangen werden, die im Haushalt leben. Nicht alle Medikamente etwa sind für Kinder geeignet.

 

Und auch eventuelle Allergien sollten bei der Zusammenstellung der Hausapotheke berücksichtigt werden. In jedem Fall ist zudem darauf zu achten, die Medikamente unzugänglich für Kinder aufzubewahren. Ein hoch aufgehängter Medizinschrank ist dabei ebenso sinnvoll wie ein abgeschlossenes Schränkchen – zu dem jedoch die berechtigten Personen im Notfall schnell Zugang haben. (mehr …)

Der große Traum vom Eigenheim mit dazugehörigem Garten

Ein eigenes Heim zu bewohnen das das Ziel vieler Menschen. Wohneigentum hat Hochkonjunktur, besonders in Zeiten billigen Baugeldes. In den großen Städten schießen Eigentumswohnungen wie Pilze aus dem Boden, eine teurer als die andere. Denn Bauland ist teuer, besonders in der Stadt.

 

Im Speckgürtel oder auf dem Land hingegen ist durchaus noch Platz und finanzielle Möglichkeit für den Bau eines Eigenheims. Im Gegensatz zu einer Eigentumswohnung ist bei einem Eigenheim außer dem eigentlichen Baukörper noch ein wenig Land drumherum. Wer sich die Eigenheime in den Städten anguckt wird feststellen, dass es oftmals nur für einen schmalen Streifen rund um das Haus gereicht hat.

 

Einfach, weil das Bauland dort so teuer ist. Noch schlimmer ist es bei Reihenhäusern, bei denen vor und hinter dem Haus einige Quadratmeter grün sind. Die Anlage eines erholsamen Gartens ist da kaum möglich. (mehr …)

Fliegengitter auf den Fenstern sind Pflicht

Wer kennt das Problem nicht, wenn Insekten in Scharen in die Wohnungen einfallen und nur schwer wieder zu entfernen sind. Fliegenfenster und eine Insektenschutztür können das gleich im Keim ersticken und so kann der Sommer mit geöffneten Fenstern bei Nacht und am Tage genossen werden. Fliegengitter gibt es in so vielen Formen, Farben und Möglichkeiten, dass sich jeder wundern wird, wenn er sich näher mit dem Thema Fliegengitter beschäftigt.

 

Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wird von Jahr zu Jahr größer und auch die Fliegengitter selber sind schon heute fast gar nicht mehr zu erkennen. Im Handel gibt es alle erdenklichen Lösungen für Fliegengitter, die vom einfachen Fliegengitter, die mit einem Klebeband angebracht werden, bis zum Fliegengitter auf höchster Komfort Stufe reichen Fliegengitter Rollos die mittels einer Fernbedienung gesenkt und gehoben werden können, sind ebenso möglich, wie Fliegengitter in der klassischen Form als Fliegengitter Vorhang. (mehr …)

Der Ablauf eines Gartenjahres

Ein Garten ist in der Regel der Stolz seines Besitzers. Er kann sehr praktisch sein, wenn Obst und Gemüse angepflanzt wird. Viele von uns verwenden den Garten aber auch nur, als ihren Rückzugsort oder sie legen ihn als Ziergarten an. Vollkommen egal, welchen Zweck der Garten nun erfüllen soll, eines ist sicher, es fallen immer jede Menge Arbeit an, die es zu erledigen gilt.

 

Für viele sind diese Arbeiten, aber alles andere als eine notwendige Last, denn Gartenarbeit, ist ein hervorragender Ausgleich zum stressigen Alltag. Im Garten ist das ganze Jahr über sehr viel zu tun und das vom Frühling bis zum Herbst hin. Es muss immer wieder mal gepflanzt, gerecht oder gehackt werden, damit alles schön gedeihen und blühen kann, oder natürlich auch eine reichhaltige Ernte abgeworfen werden kann.

 

Was die Gartengestaltung betrifft, so kann diese immer ganz individuell und nach Herzenslust gestalten werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. (mehr …)