Lassen Sie Ihren Rasen erstrahlen mit den richtigen Pflegehinweisen

Ein schöner und hergerichteter Rasen gehört in jeden Garten, da sind sich die Gartenbesitzer auf der Welt einig. Doch häufig sieht der eigene Rasen nicht so aus, wie man ihn in Gartenzeitungen gesehen hat. Klee und andere Unkräuter vernichtet immer wieder das Aussehen vom gepflegten Rasen. Ab und an steckt dann auch noch ein kleine schwarze Erdbewohner seine Nase durch den Rasen und beschädigt das Aussehen vollständig.

Für einen Rasenliebhaber sind solche Rasenschäden nur schwer hinzunehmen. Wir geben Ihnen einen Ratschlag wie Sie die Grünflächen zu Beginn des Gartenjahres so pflegen, dass Ihr Rasen den Sommer über in einem satten Grün leuchtet.

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Hochbeet, ebenerdiges Beet oder Tiefbeet

Bei der Gestaltung der Außenanlage eines Grundstücks stellt sich immer die Frage, ob und wenn ja wie dort Gartenbau betrieben werden soll. Gartenbau im Sinne von Erholungsgartenbau. Beziehungsweise Selbstversorgung.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung sehr an die Gegebenheiten des örtlichen Bodens gebunden. Auf einem Waldgrundstück wird Gartenbau jeglicher Art nicht möglich sein. Auf einer feuchten Wiese ebenso.

Aber bei allen anderen Grundstücken zwischen diesen beiden Extremen ist der Anbau von Blumen, Gemüse und Obst prinzipiell möglich. In den meisten Fällen wird ein ebenerdiges Beet angelegt werden, auf dem die benötigten Kulturen gepflegt werden. Das kennt jeder, es ist leicht errichtet und gepflegt. Was aber, wenn etwa in dem zu pflegenden Garten zu wenig Feuchtigkeit vorhanden ist. Oder zu viel davon.

Die Art des Beetes der Feuchtigkeitslage anpassen

Ein Hochbett ist überall dort angebracht, wo ein Boden überfeuchtet ist. Kaum eine Pflanze, jedenfalls keine im Garten kultivierbare, mag es, ständig feuchte Füße zu haben. Fäulnis und Schimmel sind die Folge, die Pflanze geht ein. Da der Gärtner auf seinem Grundstück kaum in der Lage sein wird, eine fachgerechte Dränage zu errichten, die den Mutterboden entfeuchtet, muss er eine andere Lösung suchen.

Das Hochbeet ist hier am geeignetsten. Egal ob aus Beton oder Holz (wobei Beton natürlich nicht in einen Garten passt) wird eine 80 cm bis 1 m hohe Umrandung auf den Boden gestellt. Dort hinein werden zwecks Drainierung 60-70 % Sand und Kies eingefüllt. Darauf kommt bis zur Benutzungshöhe Mutterboden, der dann die Gartenkulturen aufnimmt.

Ein Hochbett aus Beton hat den Vorteil, dass die ganze Konstruktion nicht so stark austrocknet wie bei einer solchen aus Holz. Eine Anlage aus Kunststoff kann das Angenehme mit dem nützlichen verbinden. Das Hochbeet trocknet nicht aus und es kann auch einigermaßen vernünftig aussehen.

Kaum jemand kennt ein Tiefbeet

Ist auch kein Wunder, es ist aus der Mode gekommen. Der Grund dafür ist der Strom, der heutzutage in jedem noch so kleinen Garten vorhanden ist. Denn mit dem Strom kann man eine Pumpe betreiben. Diese an einen Brunnen angeschlossen gibt das für den Garten erforderliche Wasser. Ein Tiefbeet, in dem aufgrund der Erdfeuchtigkeit stets genügend Befeuchtung ist, ist entbehrlich.

Was in Ihrer Hausapotheke alles auf keinen Fall fehlen darf!

Ob Haus oder Wohnung, in jedem Badezimmer sollte sich eine Hausapotheke finden. Diese nutzt natürlich nur dann, wenn sie mit allem befüllt ist, was bei Verletzungen oder Krankheit benötigt wird. Mit Hilfe einer Checkliste lässt sich die Basis-Ausstattung zusammenstellen. Jedoch sollte auch immer auf die individuellen Bedürfnisse aller Personen eingegangen werden, die im Haushalt leben. Nicht alle Medikamente etwa sind für Kinder geeignet.

 

Und auch eventuelle Allergien sollten bei der Zusammenstellung der Hausapotheke berücksichtigt werden. In jedem Fall ist zudem darauf zu achten, die Medikamente unzugänglich für Kinder aufzubewahren. Ein hoch aufgehängter Medizinschrank ist dabei ebenso sinnvoll wie ein abgeschlossenes Schränkchen – zu dem jedoch die berechtigten Personen im Notfall schnell Zugang haben. (mehr …)

Der große Traum vom Eigenheim mit dazugehörigem Garten

Ein eigenes Heim zu bewohnen das das Ziel vieler Menschen. Wohneigentum hat Hochkonjunktur, besonders in Zeiten billigen Baugeldes. In den großen Städten schießen Eigentumswohnungen wie Pilze aus dem Boden, eine teurer als die andere. Denn Bauland ist teuer, besonders in der Stadt.

 

Im Speckgürtel oder auf dem Land hingegen ist durchaus noch Platz und finanzielle Möglichkeit für den Bau eines Eigenheims. Im Gegensatz zu einer Eigentumswohnung ist bei einem Eigenheim außer dem eigentlichen Baukörper noch ein wenig Land drumherum. Wer sich die Eigenheime in den Städten anguckt wird feststellen, dass es oftmals nur für einen schmalen Streifen rund um das Haus gereicht hat.

 

Einfach, weil das Bauland dort so teuer ist. Noch schlimmer ist es bei Reihenhäusern, bei denen vor und hinter dem Haus einige Quadratmeter grün sind. Die Anlage eines erholsamen Gartens ist da kaum möglich. (mehr …)

Fliegengitter auf den Fenstern sind Pflicht

Wer kennt das Problem nicht, wenn Insekten in Scharen in die Wohnungen einfallen und nur schwer wieder zu entfernen sind. Fliegenfenster und eine Insektenschutztür können das gleich im Keim ersticken und so kann der Sommer mit geöffneten Fenstern bei Nacht und am Tage genossen werden. Fliegengitter gibt es in so vielen Formen, Farben und Möglichkeiten, dass sich jeder wundern wird, wenn er sich näher mit dem Thema Fliegengitter beschäftigt.

 

Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wird von Jahr zu Jahr größer und auch die Fliegengitter selber sind schon heute fast gar nicht mehr zu erkennen. Im Handel gibt es alle erdenklichen Lösungen für Fliegengitter, die vom einfachen Fliegengitter, die mit einem Klebeband angebracht werden, bis zum Fliegengitter auf höchster Komfort Stufe reichen Fliegengitter Rollos die mittels einer Fernbedienung gesenkt und gehoben werden können, sind ebenso möglich, wie Fliegengitter in der klassischen Form als Fliegengitter Vorhang. (mehr …)

Der Ablauf eines Gartenjahres

Ein Garten ist in der Regel der Stolz seines Besitzers. Er kann sehr praktisch sein, wenn Obst und Gemüse angepflanzt wird. Viele von uns verwenden den Garten aber auch nur, als ihren Rückzugsort oder sie legen ihn als Ziergarten an. Vollkommen egal, welchen Zweck der Garten nun erfüllen soll, eines ist sicher, es fallen immer jede Menge Arbeit an, die es zu erledigen gilt.

 

Für viele sind diese Arbeiten, aber alles andere als eine notwendige Last, denn Gartenarbeit, ist ein hervorragender Ausgleich zum stressigen Alltag. Im Garten ist das ganze Jahr über sehr viel zu tun und das vom Frühling bis zum Herbst hin. Es muss immer wieder mal gepflanzt, gerecht oder gehackt werden, damit alles schön gedeihen und blühen kann, oder natürlich auch eine reichhaltige Ernte abgeworfen werden kann.

 

Was die Gartengestaltung betrifft, so kann diese immer ganz individuell und nach Herzenslust gestalten werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. (mehr …)

Pflanzen verbessern die Stimmung

Nicht nur dass eine begrünte Fensterbank, ein Raum, der mit Pflanzen zusammenlebt, eine vollkommen andere Farbgebung initiiert, auch die Atmosphäre ändert sich durch Pflanzen. Dass sie die Luft verbessern, weiß jedes Kind. Die Gewächse nehmen Schadstoffe aus der Luft an, reichern die Atemluft mit Sauerstoff an.

Sicher ist also, dass sie nicht nur reine Dekoration sind. Die Wissenschaft, das Bewusstsein der Bevölkerung im Allgemeinen tendiert hin zu der Einstellung und Einsicht, dass beispielsweise die Begrünung beziehungsweise Beforstung ganzer Häuserfassaden in Angriff genommen wird.

Im Grunde ist die Fotosynthese die Grundlage für alle Grünpflanzen um Sauerstoff, Energie zu erzeugen. Einige Pflanzen leisten auf diesem Gebiet aber Besonderes. So ist beispielsweise der allgemein bekannte und beliebte Ficus, den man auch als Birkenfeige kennt, eine pflegeleichte, robuste Pflanze, die in der Lage ist, Dämpfe von Reinigungsmitteln und auch Lacken abzubauen. (mehr …)

Trivial doch unersetzlich – der Schraubendreher

Unglaublich, aber wahr: Obwohl wir in einem Zeitalter der elektrischen Handwerkzeuge leben, ist es nicht möglich, Schraubendreher und Co. aus den Werkstätten zu verbannen. Ist ja auch kein Wunder. Denn mit einem Akkuschrauber beispielsweise kann man gar nicht in jede Ecke gelangen, in der eine Schraube fest zu ziehen ist. Selbiges gilt auch für das Auseinandernehmen von Gegenständen. Somit sollte die Grundausstattung einer Werkstatt noch einmal gründlich überdacht werden. Denn ohne mechanisches Werkzeug geht es einfach nicht!

Der Schraubendreher

Er wird sogar in mehrfacher Ausfertigung benötigt: Schlitzer, Kreuzer, jeweils in verschiedenen Größen , gehören zur absoluten Standardausrüstung. Ohne den Schlitzschraubendreher in größerer Ausfertigung könnte die eine oder andere Farbdose sicherlich nicht geöffnet worden sein. Auch lassen sie sich bestens als Meißel oder zum Öffnen von vielen Verpackungen nutzen.
Neben dem „normalen“ Kreuzer haben sich auch die Schraubendreher mit Torxaufsätzen etabliert. (mehr …)

Verbraucherschutz wird bei Wohnimmobilienkreditrichtlinien jetzt großgeschrieben

Seit dem 21.03.2016 gilt in Deutschland die neue Wohnimmobilienkreditrichtlinie, die die Kreditinstitute bei der Vergabe von wohnwirtschaftlichen Krediten berücksichtigen müssen. Bei dieser Richtlinie handelt es sich um eine Vorgabe der EU, der die Bundesrepublik nun nachgekommen ist und umgesetzt hat.

Auf Risiken und Gefahren Hinweisen

Einigen Banken und Sparkassen haben sicherlich bisher auch schon auf einiges geachtet, was nun nach der neuen Richtlinie Vorgabe ist, aber an einigen Stellen gibt es auch Änderungen wie beispielsweise die neuen Protokollierungspflichten. Die Absicherung durch eine Risikolebensversicherung ist zwar nach neuer Richtlinie keine Pflicht, jedoch sollte dieses Thema zu jeder vernünftigen Baufinanzierung mit eingebracht werden um die Familie abzusichern. (mehr …)

Bringen Sie das Gartentor wieder auf Vordermann

Das Alte Gartentor wieder zum Schönen werden lassen

Es gibt sie überall, in fast jeder Straße, in jeder Stadt und sogar in jedem Land, schöne alte teilweise schon historische Gartentore. Wer ein solches Gartentor hat kann, will und darf es oftmals noch nicht einmal durch eine neue Gartentür ersetzen. Denn manchmal hat sogar der Denkmalschutz bei der Restauration des Gartentors ein Wörtchen mit zu reden. Und hier sind die Auflagen die an die Restaurierung und Verschönerung der Gartentür gestellt werden sehr umfangreich. Daneben ist dann diese Arbeit am Gartentor oftmals auch überaus kostspielig. Vor allem, wenn das Gartentor verzinkt ist, denn dann muss man die Verzinkung auch erneuern.

 

Ein Fachwerkhaus, eine alte Villa oder ein Bauernhaus gekauft und dann … Vielen Eigenheimbesitzern, die alte Bauwerke lieben ging es schon so, sie kauften sich ein Fachwerkhaus, eine alte Villa oder ein Bauernhaus und dann kam die Sache mit dem Denkmalschutz. Dieser macht sich nicht nur an der Hausfassade oder manchmal sogar im Inneren bemerkbar, sondern er betrifft auch oftmals den äußeren Bereich. So dass das Gartentor ebenfalls bei der Restaurierung den Auflagen des Denkmalschutzes unterworfen ist. (mehr …)